Hamburg, Rindermarkthalle

Hamburg, Rindermarkthalle

Hamburg, Rindermarkthalle

Einkaufen statt Shoppen und noch viel mehr: Die Rindermarkthalle soll mit einem einzigartigen Konzept zum neuen Herz von St. Pauli werden.

Die 1951 erbaute Rindermarkthalle gehört zum Bestand der städtischen Sprinkenhof Aktiengesellschaft (SpriAG). Die SpriAG bewirtschaftet heute nahezu alle bebauten stadteigenen Gewerbegrundstücke Hamburgs. Anfang 2012 bekam die EDEKA Handelsgesellschaft Nord mbH den Zuschlag, das Gebäude anzumieten und zu entwickeln.

Die Rindermarkthalle soll ein lebendiger Bestandteil des Viertels sein. Daher wird der Stadtteil in die Entwicklung einbezogen. Nahversorgung, Nachbarschaft, Vielfalt und Internationalität sind die Schlüsselbegriffe, die bei dem neuen Konzept für die Rindermarkthalle ganz oben stehen.

Das Erdgeschoss: Die Markthalle – der überdachte Wochenmarkt

Neben EDEKA, Aldi und Budni­kowsky wird die ca. 4.000 Quadratmeter große Markthalle mit ihren gut 20 festen Ständen das Herz der Rindermarkthalle bilden. Die Vermietung der Flächen ist fast abgeschlossen, sodass jetzt schon klar wird: Die Markthalle wird wie ein überdachter Wochenmarkt, ein Ort zum Riechen, Schmecken und Entdecken – ganz ohne Fastfoodketten und standardisierte Coffeeshops. Ein Fischhändler, ein Metzger, ein Blumenstand, ein Obst- und Gemüsehändler, Wein und kleine Stände mit internationalen Spezialitäten – ein Angebot wie auf dem Markt, nur wetterfest und die ganze Woche über geöffnet.

Kurz: etwas, das es so in Hamburg bisher nicht gibt. Die Größe der Stände liegt zwischen 20 und 70 Quadratmetern. Eingerahmt wird Hamburgs einzig echte „Markthalle“ von vier festen Läden, beispielsweise Hamburgs ältestes Haushaltswarengeschäft, „Gebrüder Jürgens“, der Schuh- und Schlüsseldienst mit Reinigung von Herrn Dogan und eine Apotheke. Im Zentrum der Markthalle befindet sich eine 200 Quadratmeter große flexible Aktionsfläche, wo kleine Anbieter aus dem Umland wechselnde Waren anbieten und außerdem Veranstaltungen oder Ausstellungen stattfinden werden. Auf den Flächen zum Vorplatz hin gibt es Gastronomieangebote und einen Bio­supermarkt.

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